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Oberschenkelstraffung in München

Für ein  gutes Gefühl in Ihren Beinen

Oberschenkelstraffung in München: Beine straffen und formen

Die Haut an den Oberschenkeln kann durch den natürlichen Alterungsprozess, nach einer stärkeren Gewichtsabnahme oder aufgrund genetischer Veranlagung an Elastizität und Spannkraft verlieren. Besonders an den Innenschenkeln kann überschüssige, erschlaffte Haut entstehen, die sich durch Sport allein nicht ausreichend beeinflussen lässt.

Eine Oberschenkelstraffung kann dazu beitragen, überschüssiges Gewebe zu reduzieren, erschlaffte Haut zu straffen und die Konturen der Beine neu zu formen. Abhängig vom individuellen Befund stehen dafür unterschiedliche Verfahren zur Verfügung.

In unserer Praxis in München setzen wir bevorzugt auf narbensparende Methoden. Bei leichter bis moderater Hauterschlaffung kann eine Fettabsaugung mit einer anschließenden Plasmastraffung kombiniert werden. Bei ausgeprägtem Hautüberschuss kann dagegen eine chirurgische Oberschenkelstraffung erforderlich sein.

Welche Methode für Sie geeignet ist, hängt insbesondere vom Ausmaß der Hauterschlaffung und den Gewebeverhältnissen ab. Im persönlichen Beratungsgespräch untersuchen wir Ihre Ausgangssituation und besprechen mit Ihnen die Möglichkeiten der Behandlung.

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Glat­te und schlan­ke Bei­ne sind ein weib­li­ches Attri­but, mit dem sich vie­le Frau­en ein­fach woh­ler und selbst­si­che­rer füh­len. Spre­chen Sie mit uns über die Mög­lich­kei­ten einer Behand­lung.

Wann ist eine Oberschenkelstraffung sinnvoll?

Eine Oberschenkelstraffung kann infrage kommen, wenn sich die Haut trotz gezielter Bewegung nicht ausreichend zurückbildet und der Haut- oder Gewebeüberschuss als störend empfunden wird.

Insbesondere an den Innenschenkeln kann erschlafftes Gewebe nicht nur das Erscheinungsbild der Beine verändern. Reibt die Haut beim Gehen aneinander, können zusätzlich körperliche Beschwerden entstehen.

Je nach Ausmaß der Hauterschlaffung muss überschüssige Haut nicht immer chirurgisch entfernt werden. Bei einem leichteren bis moderaten Befund kann eine Kombination aus Fettabsaugung und Plasmastraffung infrage kommen. Bei stärker ausgeprägtem Hautüberschuss ist dagegen eine chirurgische Beinstraffung möglich.

Kurzinfo – Oberschenkelstraffung

OP-Dau­er:2 Stun­den
Anäs­the­sie:Voll­nar­ko­se
Kli­nik­auf­ent­halt:1 Über­nach­tung (auf Wunsch auch ambu­lant)
Faden­ent­fer­nung:selbst­auf­lö­send
Nach­be­hand­lung:6 Wochen Kom­pres­si­ons­wä­sche
Gesellschaftsfähig:nach 10-14 Tagen
Sport:6 Wochen kein Sport
Risi­ken:Wund­hei­lungs­stö­run­gen, Nar­ben
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Methoden der Oberschenkelstraffung in München

Welche Methode zur Straffung der Oberschenkel geeignet ist, hängt vom persönlichen Befund ab. Entscheidend sind insbesondere das Ausmaß der Hauterschlaffung, die vorhandenen Fettdepots und der Hautüberschuss.

In unserer Praxis in München stehen verschiedene Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung:

  • Fettabsaugung mit Plasmastraffung als weiteres narbensparendes Verfahren
  • Chirurgische Oberschenkelstraffung bei ausgeprägtem Hautüberschuss

Ziel ist es, das Verfahren so auszuwählen, dass es zur Ausgangssituation passt und eine möglichst harmonische Kontur der Oberschenkel ermöglicht.

Oberschenkelstraffung mit Plasma: Gewebestraffung durch gezielte Wärmeimpulse

Bei leichter bis moderater Hauterschlaffung kann eine Plasmastraffung der Oberschenkel eingesetzt werden.

Hierbei wird zunächst über kleine Einstiche eine Fettabsaugung durchgeführt. Anschließend wird das Gewebe von innen mit Plasmatechnologie behandelt. Dabei erzeugt die Plasmaenergie einen kurzen, gezielten Wärmeimpuls im Bindegewebe, der eine unmittelbare Zusammenziehung des behandelten Gewebes bewirkt. Auf diese Weise kann die Haut von innen gestrafft und die Kontur der Oberschenkel unterstützt werden.

Bei dieser Methode sind keine langen chirurgischen Schnitte erforderlich, sondern lediglich kleine Einstichstellen.

Oberschenkelstraffung mit Fettabsaugung und Plasma:

  • Eingriff in Vollnarkose (auf Wunsch auch unter örtlicher Betäubung)
  • in der Regel eine Übernachtung in der Klinik auf Wunsch bei örtlicher Betäubung auch ambulant)
  • keine langen Narben, lediglich kleine Einstichstellen
  • Kompressionswäsche für sechs Wochen Tag und Nacht
  • sechs Wochen kein Sport
  • gesellschaftsfähig in der Regel nach etwa zehn bis 14 Tagen
  • endgültiges Ergebnis nach etwa sechs bis neun Monaten

Chirurgische Oberschenkelstraffung bei starkem Hautüberschuss

Bei sehr ausgeprägtem Hautüberschuss am Innen- oder Außenschenkel reichen narbensparende Verfahren unter Umständen nicht aus. In diesem Fall kann eine chirurgische Oberschenkelstraffung, auch Beinstraffung genannt, infrage kommen.

Dabei wird überschüssige Haut operativ entfernt und das verbleibende Gewebe gestrafft, um die Kontur der Oberschenkel neu zu formen.

Im Gegensatz zu einer Plasmastraffung lässt sich bei der chirurgischen Beinstraffung eine Narbe nicht vermeiden. Die Schnittführung wird jedoch so geplant, dass die entstehende Narbe entsprechend dem Befund möglichst unauffällig platziert werden kann.

Chirurgische Oberschenkelstraffung:

  • Eingriff in Vollnarkose
  • in der Regel eine Übernachtung in der Klinik
  • Kompressionswäsche für sechs Wochen Tag und Nacht
  • selbstauflösende Fäden
  • sechs Wochen kein Sport
  • gesellschaftsfähig in der Regel nach etwa zehn bis 14 Tagen
  • endgültiges Ergebnis nach etwa drei Monaten
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Was Sie vor einer Oberschenkelstraffung wissen sollten

Persönliche Beratung vor der Beinstraffung

Eine sorgfältige Untersuchung ist entscheidend für die Wahl der geeigneten Behandlungsmethode. Im persönlichen Beratungsgespräch bei Ästhetik in München beurteilen wir deshalb die Haut- und Gewebeverhältnisse an Ihren Oberschenkeln und besprechen, welche Veränderungen Sie sich wünschen.

Anhand des Befundes lässt sich einschätzen, ob eine narbensparende Hautstraffung mit Plasma infrage kommt oder ob überschüssige Haut chirurgisch entfernt werden sollte.

Dabei besprechen wir auch, welche Ergebnisse mit der jeweiligen Behandlung realistisch zu erwarten sind und wo die Grenzen der unterschiedlichen Verfahren liegen.

Innenschenkel straffen: Welche Methode passt zu mir?

Besonders häufig betrifft erschlafftes Gewebe die Innenseiten der Oberschenkel. Welche Form der Straffung infrage kommt, hängt davon ab, wie ausgeprägt die Hauterschlaffung ist.

Bei leichter bis moderater Erschlaffung können Fettabsaugung und Plasmastraffung kombiniert werden. Besteht ein deutlicher Hautüberschuss, kann dagegen eine chirurgische Straffung erforderlich sein.

Eine pauschale Empfehlung ist daher nicht möglich. Die geeignete Methode lässt sich erst nach Untersuchung der Haut- und Gewebeverhältnisse bestimmen.

Narben nach einer Oberschenkelstraffung

Wie sichtbar Narben nach einer Oberschenkelstraffung sind, hängt wesentlich von der gewählten Behandlungsmethode ab.

Bei der Kombination aus Fettabsaugung und Plasmastraffung sind lediglich kleine Einstiche erforderlich. Lange chirurgische Narben entstehen bei diesen Verfahren nicht.

Bei einer chirurgischen Oberschenkelstraffung muss dagegen überschüssige Haut entfernt werden. Eine Narbe lässt sich deshalb nicht vollständig vermeiden. Die Schnittführung wird so gewählt, dass sie entsprechend der Ausgangssituation möglichst unauffällig liegt.

Häufige Fragen zur Oberschenkelstraffung in München

In unse­ren FAQs haben wir für Sie die häu­figs­ten Fra­gen zusam­men­ge­stellt und beant­wor­ten die­se aus­führ­lich. Haben Sie dar­über hin­aus noch ein Anlie­gen? Kon­tak­tie­ren Sie uns ger­ne jeder­zeit!

Geprüft durch:

Die Informationen auf dieser Seite beruhen auf aktuellen medizinischen Standards und wurden durch Dr. Michael Eisenburger vor der Veröffentlichung geprüft.

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