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Gynäkomastie-Behandlung in München

Eine vergrößerte männliche Brust korrigieren oder verkleinern lassen bei Ästhetik in München

Brust-OP für Männer: Gynäkomastie behandeln

Bei einer Gynäkomastie liegt eine vergrößerte männliche Brust vor. Dabei kann überschüssiges Drüsengewebe, Fettgewebe oder eine Kombination aus beidem für das veränderte Erscheinungsbild verantwortlich sein. 

Betroffenen Männern macht das Aussehen ihrer Brust bei vorliegender Gynäkomastie oft zu schaffen, besonders wenn es nicht gelingt, die Männerbrust wegzutrainieren. Ziel einer operativen Gynäkomastie-Behandlung ist es, überschüssige Drüsen- oder Fettgewebe zu reduzieren und die männliche Brustkontur an die individuelle Ausgangssituation anzupassen.

Sogenannte “Männerbrüste” können unterschiedliche Ursachen haben und lassen sich dementsprechend je nach Ausgangssituation auch unterschiedlich behandeln. Schließlich kann unter anderem die Entfernung von Drüsengewebe, eine Fettabsaugung oder eine Kombination verschiedener Verfahren sinnvoll sein. Auch eine begleitende Brustwarzenkorrektur kann in bestimmten Fällen wie großen Mamillen dazu beitragen, ein ausgewogenes Ergebnis zu erreichen.

Als Spezialisten für ästhetische Brustchirurgie behandeln wir neben der Gynäkomastie auch andere Brustoperationen, klassischerweise etwa eine Brustvergrößerung, wobei bei der Männerbrust besonders die bewährten Techniken aus der  Brustverkleinerung oder Bruststraffung angewendet werden. 

In unserer Praxis für Ästhetik in München verbinden wir langjährige Erfahrung in der Brustchirurgie mit einem feinen Blick für Proportionen und eine männliche Körpersilhouette.

In einem persönlichen Beratungsgespräch nehmen wir uns Zeit, Ihren Befund und Ihre Wünsche genau zu besprechen. Wir erklären Ihnen umfassend, welche Behandlung für Ihre Männerbrust geeignet ist.

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Durch einen ver­gleichs­wei­se klei­nen Ein­griff ist es mög­lich, Ihre Brust wie­der deut­lich glat­ter und fla­cher zu for­men. Dies kann sich stark auf ein posi­ti­ves Kör­per­ge­fühl aus­wir­ken.

Gynäkomastie-OP: Männerbrust verkleinern und straffen

In der Praxis ist eine operative Männerbrustbehandlung oft ein kombinierter Eingriff, der sich aus Methoden verschiedener Brustoperationen zusammensetzen kann. Eine Gynäkomastie kann durch vermehrtes Drüsengewebe, überschüssiges Fettgewebe oder eine Kombination aus beidem entstehen. Auch kann eine erschlaffte oder hängende Brust mit dieser Symptomatik einhergehen.

Abhängig vom Grad der Ausprägung und Brustform kommen daher unterschiedliche operative Verfahren infrage, um die Männerbrust zu verkleinern und ein flaches Brustprofil zu erreichen.

Bei ausgeprägterem Drüsengewebe kann dieses vorsichtig entfernt werden, während sich überschüssiges Fettgewebe durch eine Fettabsaugung reduzieren lässt. Besteht zusätzlich ein Hautüberschuss, kann eine Bruststraffung erforderlich sein. Auch eine Brustwarzenkorrektur wird bei Bedarf in die Behandlung einbezogen. 

Das genaue operative Vorgehen wird individuell auf Ihre Ausgangssituation und Ihre Wünsche abgestimmt.

Ursachen einer Gynäkomastie

Eine Gynäkomastie kann verschiedene Ursachen haben. Häufig entsteht sie durch ein Ungleichgewicht der männlichen und weiblichen Geschlechtshormone. Sie kann auch im Zusammenhang mit bestimmten Medikamenten, Erkrankungen oder genetischen Faktoren auftreten. Eine vergrößerte männliche Brust kann zudem durch überschüssiges Fettgewebe bedingt sein. In diesem Fall spricht man allerdings von einer Pseudogynäkomastie oder Lipomastie.

Mögliche Ursachen und begünstigende Faktoren für eine Gynäkomastie sind:

  • Hormonelle Veränderungen: Ein Ungleichgewicht zwischen Testosteron und Östrogen kann das Wachstum des Brustdrüsengewebes fördern.
  • Natürliche Lebensphasen: Bei Neugeborenen, während der Pubertät und im höheren Lebensalter kann eine Gynäkomastie vorübergehend auftreten. 
  • Medikamente: Bestimmte Medikamente können den Hormonhaushalt beeinflussen und eine Gynäkomastie begünstigen.
  • Erkrankungen: Unter anderem können Erkrankungen der Leber, Nieren oder hormonproduzierender Organe mit einer Gynäkomastie einhergehen.
  • Genetische Faktoren: Eine Neigung zu einer Männerbrust kann auch vererbt werden.
  • Übergewicht: Vermehrtes Fettgewebe im Brustbereich kann zu einer Pseudogynäkomastie (Lipomastie) führen.

Da hinter einer vergrößerten Männerbrust unterschiedliche Ursachen stehen können, sollte vor einer operativen Behandlung zunächst geklärt werden, welche Form der Vergrößerung der Brust vorliegt und ob eine medizinische Ursache ausgeschlossen werden kann, die ggf. eine nicht-operative Gynäkomastie-Behandlung erfordern könnte.

Kurzinfo – Gynäkomastie-OP (Brustverkleinerung beim Mann)

OP-Dau­er:1,5-2,5 Stun­den
Anäs­the­sie:Voll­nar­ko­se
Kli­nik­auf­ent­halt:ambu­lant oder 1 Über­nach­tung
Nach­be­hand­lung:gesellschaftsfähig nach 4 Tagen 6 Wochen Kompressionsmieder
Sport:6 Wochen kein Brustmuskeltraining
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Drei Möglichkeiten der Gynäkomastie-OP in München

Welche Operationstechnik bei einer Gynäkomastie geeignet ist, variiert je nach Ausgangssituation. Entweder kann eine einzelne Methode ausreichen oder es werden mehrere Verfahren miteinander kombiniert. Übergeordnetes Ziel einer Gynäkomastie-Behandlung ist es, eine möglichst ebene Kontur der Männerbrust zu formen.

Technik 1: Fettabsaugung bei überschüssigem Fettgewebe

Wenn die vergrößerte Männerbrust hauptsächlich durch überschüssiges Fettgewebe bedingt ist, kann eine sorgfältig durchgeführte Fettabsaugung ausreichen. Über kleine Hautschnitte wird das überschüssige Fettgewebe schonend entfernt und die Brustkontur dadurch flacher und definierter gestaltet.

Diese Methode kommt insbesondere bei einer Pseudogynäkomastie (Lipomastie) infrage. Bei einer echten Gynäkomastie mit vergrößertem Brustdrüsengewebe reicht eine alleinige Fettabsaugung hingegen in der Regel nicht aus.

Technik 2: Entfernung von überschüssigem Brustdrüsengewebe

Liegt eine echte Gynäkomastie mit vergrößertem Brustdrüsengewebe vor, wird das überschüssige Drüsengewebe operativ entfernt. Der Zugang erfolgt dabei möglichst unauffällig am Übergang zwischen Brustwarzenvorhof und umgebender Haut.

Je nach Befund kann die Entfernung des Drüsengewebes mit einer Fettabsaugung kombiniert werden. So lässt sich nicht nur das überschüssige Gewebe reduzieren, sondern gleichzeitig die gesamte Brustkontur in Einklang bringen.

Technik 3: Brustverkleinerung und Bruststraffung bei Hautüberschuss

Bei einer stärker ausgeprägten Gynäkomastie kann neben Fett- und Drüsengewebe auch ein Überschuss an Haut bestehen. In diesen Fällen kann eine zusätzliche Straffung erforderlich sein, um die Brust wieder flacher an den Brustkorb anzulegen und überschüssige Haut zu entfernen.

Bei ausgeprägten Befunden kann die Gynäkomastie-OP einer Brustverkleinerung beim Mann ähneln. Dabei werden Drüsen- und Fettgewebe reduziert; bei Bedarf wird zusätzlich überschüssige Haut entfernt.

Bei umfangreicheren Korrekturen können dadurch sichtbare Narben entstehen. 

Häufige Fragen zur Gynäkomastie

Geprüft durch:

Die Informationen auf dieser Seite beruhen auf aktuellen medizinischen Standards und wurden durch Dr. Susanne Deichstetter, Dr. med. Michael Eisenburger und Dr. Dominik von Lukowicz vor der Veröffentlichung geprüft.

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