Eine Vagi­nal­straf­fung für inten­si­ve­res Lust­emp­fin­den 

Eine Vagi­nal­straf­fung für inten­si­ve­res Lust­emp­fin­den 

Behand­lun­gen  Intim­chir­ur­gie  Vagi­nal­straf­fung

Wenn Sie immer weni­ger spü­ren

Durch die Geburt eines Kin­des oder durch eine gene­ti­sch bedingte Bin­de­ge­webs­schwä­che kann es zu einer Über­deh­nung des unte­ren Drit­tels der Scheide sowie des Schei­den­ein­gan­ges kom­men. Dabei wird der ring­för­mige Mus­kel, der um den Schei­den­ein­gang lie­gt, geschwächt und der Schei­den­ein­gang ist erwei­tert. Beson­ders nach meh­re­ren Gebur­ten ist es mög­lich, dass Rück­bil­dungs­gym­nas­tik und Becken­bo­den­trai­ning nicht mehr den gewünsch­ten Effekt brin­gen und sich eine Insta­bi­li­tät des Becken­bo­dens ein­stellt. Auf­grund der Über­deh­nung kann es neben ver­min­der­tem sexu­el­len Emp­fin­den bei­der Part­ner auch zu leich­ter Inkon­ti­nenz der betrof­fe­nen Frau kom­men. Hier kann eine scho­nende Ope­ra­tion oder eine sanfte Laser­be­hand­lung Abhilfe schaf­fen.

Wir wis­sen, dass es für viele Frauen nicht leicht ist, über der­ar­tige Pro­bleme zu spre­chen. Des­halb sind wir umso bemüh­ter, Sie in ange­neh­mer Atmo­sphäre dis­kret zu bera­ten und mit Ihnen geeig­nete Behand­lungs­schritte zu fin­den, die Ihnen hel­fen, sich wie­der wohl­zu­füh­len.

Eine Schei­den­straf­fung kann hel­fen

Eine Schei­den­straf­fung hat eine Ver­en­gung des Schei­den­gan­ges und die Kräf­ti­gung der Becken­bo­den­mus­ku­la­tur zum Ziel. Hier­durch kann in vie­len Fäl­len auch das Absin­ken der Gebär­mut­ter und der Blase auf­ge­hal­ten oder sogar ver­hin­dert wer­den. Dies kann zum einen der Inkon­ti­nenz ent­ge­gen­wir­ken und ver­min­dert das Risiko, einen Gebär­mut­ter­vor­fall zu erlei­den. Auch eine Gefühls­stei­ge­rung beim Geschlechts­ver­kehr kann durch eine Schei­den­straf­fung erreicht wer­den, ebenso wie durch eine Ver­klei­ne­rung der Scham­lip­pen.

Ablauf der Behand­lung

Zunächst wer­den wir in einem Bera­tungs­ge­spräch klä­ren, wel­che Wün­sche Sie haben und was wir kon­kret für Sie tun kön­nen. Als Behand­lungs­maß­nah­men ste­hen uns Hyalu­ron­säure, ein Laser­sys­tem oder – bei aus­ge­präg­tem Befund – eine Ope­ra­tion zur Ver­fü­gung, um den Schei­den­ein­gang und die Becken­bo­den­mus­ku­la­tur zu straf­fen.

Bei mäßi­ger Wei­tung der Vagina und kei­ner­lei Pro­ble­men mit dem Becken­bo­den kann bereits mit der Unter­sprit­zung von Hyalu­ron­säure eine Ver­en­gung erreicht wer­den. Hyalu­ron­säure ist eine Sub­stanz, die ähn­lich auf­ge­baut auch im Kör­per vor­kommt. Mit zuneh­men­dem Alter pro­du­ziert der Kör­per jedoch weni­ger Hyalu­ron­säure und Kol­la­gen. Dank der Injek­tion mit einer sehr fei­nen Kanüle wird der Schei­den­ka­nal ver­engt und die Bil­dung von Kol­la­gen ange­regt.

Dank eines Laser­sys­tems kön­nen wir mil­li­me­ter­ge­nau arbei­ten, um eine Ver­en­gung und Straf­fung der Scheide zu errei­chen. Hier­bei wir über­schüs­si­ges Gewebe ent­fernt und die Mus­keln kön­nen ange­regt wer­den. Die­ses Ver­fah­ren kann in Lokala­n­äs­the­sie durch­ge­führt wer­den, da es sehr schmerz- und blu­tungs­arm ist.

Bei sehr aus­ge­präg­tem Befund ist oft ein klei­ner Ein­griff, der in Voll­nar­kose durch­ge­führt wird, der Weg zum Ziel. Wäh­rend der Ope­ra­tion wird die über­dehnte Haut zunächst scho­nend ent­fernt. Anschlie­ßend wird mit­hilfe von Fäden das Bin­de­ge­webe gefasst und gerafft, um so die Sta­bi­li­tät des Schei­den­ka­nals zu erhö­hen. In einem wei­te­ren Schritt wird der ring­för­mige Mus­kel, der um den Schei­den­ein­gang liegt und meist stark über­dehnt wurde, durch resor­bier­bare Fäden wie­der auf­ge­baut. Zum Abschluss wird die Haut ver­näht.

Ver­hal­ten nach einer Ope­ra­tion

Das Sit­zen kann für einige Tage schmerz­haft sein, scho­nen Sie sich des­halb min­des­tens für eine Woche und ver­mei­den Sie län­gere Lauf­stre­cken, um den ope­rier­ten Bereich nicht wei­ter zu rei­zen. Es kann zu einem Blut­erguss (Häma­tom) am Schei­den­ein­gang kom­men, das jedoch nach weni­gen Tagen zurück­ge­hen sollte. Anti­sep­ti­sche Sitz­bä­der, bei­spiels­weise mit Kamil­len­ex­trak­ten, kön­nen die Wund­hei­lung för­dern und gereizte Berei­che beru­hi­gen. Bei Anlie­gen und Fra­gen vor, wäh­rend und nach der Behand­lung haben wir immer ein offe­nes Ohr für Sie!

Schen­ken Sie sich ein neues Kör­per­ge­fühl durch eine pro­fes­sio­nelle Vagi­nal­straf­fung. Unzu­frie­den­heit durch wenig Emp­find­sam­keit beim Geschlechts­ver­kehr oder leichte Inkon­ti­nenz kön­nen wirk­sam behan­delt wer­den. Wir bera­ten Sie dis­kret und pro­fes­sio­nell und sind auch bei Fra­gen zu ande­ren Berei­chen der Intim­chir­ur­gie, wie etwa einer Venus­hü­gel-Kor­rek­tur oder einer Scham­lip­pen­straf­fung dank lang­jäh­ri­ger Erfah­rung Ihr kom­pe­ten­ter Ansprech­part­ner!
Haben Sie noch Fra­gen zur Scham­lip­pen­kor­rek­tur? Wen­den Sie sich an Dr. Domi­nik von Lukow­icz und Dr. Kat­rin Los­sagk, Ihre Exper­ten in Sachen Intim­chir­ur­gie in Mün­chen – Sie wer­den gerne indi­vi­du­ell bera­ten.

Portrait_Lossagk_Zitat

zitat

Gestei­ger­ter Lust­ge­winn in der Part­ner­schaft ist ein wich­ti­ger Bau­stein für eine erfüllte Zwei­sam­keit.

Dr Kat­rin Los­sagk
Fach­ärz­tin für Plas­ti­sche und Ästhe­ti­sche Chir­ur­gie

vaginismus-behandlung

Vagi­nal­straf­fung, Schei­den­straf­fung

OP-Dauer:45 Minu­ten
Anäs­the­sie: Voll­nar­kose
Kli­nik­auf­ent­haltambu­lant
Faden­ent­fer­nungselbst­auf­lö­send
Nach­be­hand­lunglockere Klei­dung für 3–7 Tage
Gesell­schafts­fä­hig:nach 3–7 Tagen
Sport:Keine Ein­schrän­kung
Risi­ken:Schmer­zen beim Gehen und Sit­zen, Wund­in­fek­tion, Häma­tom
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