Ulthe­rapy®
das sanfte Face­lif­ting durch Ultra­schall

Ulthe­rapy®– sanf­tes Face­lift ohne Ope­ra­tion mit Ultra­schall

Behand­lun­gen  Gesicht Face­lift ohne OP  Ulthe­rapy

Ulthe­rapy®– Gezielte Sti­mu­la­tion mit Ultra­schall­wel­len

Mit zuneh­men­dem Alter lässt der Kol­la­gen- und Elas­tin­ge­halt der Haut nach und das Gewebe ver­liert zuneh­mend an Straff­heit. Dies äußert sich zum Bei­spiel durch ver­mehrte Fal­ten­bil­dung, abge­sun­kene Augen­brauen oder Kon­tu­ren­ver­lust an Kinn oder Hals. Oft­mals hel­fen bereits kleine Behand­lun­gen, um das Bin­de­ge­webe wie­der anzu­re­gen und zu fes­ti­gen. Dabei ist auch nicht immer ein auf­wän­di­ger Ein­griff nötig, denn wer früh­zei­tig ent­ge­gen­wirkt, kann seine vitale Aus­strah­lung lange erhal­ten, bevor ein klas­si­sches oder SMAS Lif­ting die Kon­tu­ren des Gesichts wie­der zur Gel­tung bringt.

Ulthe­rapy®: Das Face­lifting ohne OP

Ulthe­rapy® ist eine nicht-inva­sive Behand­lung zur Straf­fung und Fes­ti­gung der Haut. Hier­bei wer­den gebün­delte Ultra­schall­im­pulse in tiefe Haut­schich­ten gebracht, um dort die Kol­la­gen- und Elas­t­in­bil­dung anzu­re­gen und damit das Bin­de­ge­webe wie­der zu stär­ken. Bei die­sem Vor­gang bleibt die ober­ste Haut­schicht intakt und wird nicht ver­letzt. Die Ultra­schall­wel­len wer­den unter­schied­lich tief in die Haut­schich­ten geschickt. Im ers­ten Durch­gang wer­den die Kol­la­gen­fa­sern in 4 bis 4,5 Mil­li­me­tern Tiefe akti­viert und im zwei­ten Durch­gang die Fasern in 3 Mil­li­me­tern Tiefe. Mit­tels die­ses Ver­fah­ren kön­nen sich die Bin­de­ge­webs­struk­tu­ren zwi­schen die­sen bei­den Tie­fen rege­ne­rie­ren oder neu aus­bil­den und so dem Gewebe wie­der mehr Halt ver­lei­hen. Fal­ten und hän­gende Haut­par­tien wer­den so gestrafft ohne, dass ein Ein­griff not­wen­dig ist.

Ultherapy - Haut - 01 Kollegenfasern vorher - ohne Text

VORHER: Erschlaffte Kol­la­gen­fa­sern

Ultherapy - Haut - 03 Liftingeffekt - ohne Text

NACHER: Lif­ting-Effecte nach 2–3 Mona­ten

Im Video: Dr. Los­sagk erklärt Ulthe­rapy

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zitat

Mit Ulthe­rapy müs­sen Sie keine Aus­fall­zei­ten befürch­ten – freuen Sie sich ein­fach auf ein gutes Ergeb­nis – und ein strah­len­des, fri­sches Aus­se­hen.

Dr. Kat­rin Los­sagk
Fach­ärz­tin für Plas­ti­sche und Ästhe­ti­sche Chir­ur­gie

Alle Ant­wor­ten zu Ihren Fra­gen über Ulthe­rapy®

Wel­che Resul­tate bewirkt Ulthe­rapy®?

Nach einem Zeit­raum von unge­fähr zwei bis drei Mona­ten haben sich neue Kol­la­gen- und Elast­in­fa­sern aus­ge­bil­det, die nun dem Gewebe neuen Halt geben. Das Gesicht und der Hals erschei­nen dadurch kon­tu­riert und gestrafft, ohne jedoch Ihre indi­vi­du­elle Mimik zu behin­dern. Bis zu sechs Mona­ten nach der Behand­lung kann sich das Resul­tat wei­ter­hin ver­bes­sern, da sich wei­ter­hin neue Struk­tu­ren in den tie­fe­ren Haut­schich­ten bil­den. Abhän­gig von der Zufrie­den­heit, Haut­sta­tus und wei­tere indi­vi­du­el­le Fak­to­ren kön­nen im Anschluss oder beglei­tend wei­tere ästhe­ti­sche Behand­lun­gen, wie etwa eine ganz gezielte Lid­straf­fung oder ein Medi­cal Need­ling zur Ver­fei­ne­rung der Haut­struk­tur ange­wen­det wer­den.

Wie läuft die Gesichts­straf­fung in Mün­chen ab?

Vor der Ulthe­rapy®-Behandlung wird die Haut sanft gerei­nigt und eine lokale Betäu­bungs­creme auf­ge­tra­gen, deren Ein­wirk­zeit etwa 60 Minu­ten beträgt. Zusätz­lich wird ein Schmerz­me­di­ka­ment, auf Wunsch auch ein sedie­ren­des Beru­hi­gungs­mit­tel, ver­ab­reicht, da die Ultra­schall­wel­len, die in die tie­fe­ren Haut­schich­ten drin­gen, für ein leich­tes Zie­hen sor­gen kön­nen. Bei der Behand­lung wird der Ultra­schall­kopf des Ulthe­rapy®–Gerä­tes über die zu behan­deln­den Areale geführt. Mit­hilfe des Ultra­schall-Moni­tors ist eine prä­zise Behand­lung der Haut­par­tien mög­lich und beide Behand­lungs­durch­gänge kön­nen genau über­wacht wer­den. Direkt nach der Behand­lung dür­fen Sie wie­der nach Hause – beach­ten Sie jedoch, dass Sie nach einer leich­ten Sedie­rung nicht mehr mit dem Auto oder Fahr­rad fah­ren dür­fen. Las­sen Sie sich aus die­sem Grund am bes­ten abho­len.

Was ist vor, bezie­hungs­weise nach der Behand­lung zu beach­ten?

10 Tage vor der Behand­lung soll­ten keine blut­ver­dün­nen­den Sub­stan­zen, wie etwa Aspi­rin oder Tho­ma­py­rin ein­ge­nom­men wer­den, da es sonst zu einer unver­hält­nis­mä­ßi­gen Blu­tung in den tie­fe­ren Haut­schich­ten kom­men kann. Eine opti­male Vor­be­rei­tung ist die Ver­wen­dung von medi­zi­ni­scher Kos­me­tik mit hoch­do­sier­ten Wirk­stof­fen wie Ascor­bin­säure, Reti­nol und Toce­phe­rol. Diese Pflege ist nicht zwin­gend not­wen­dig, ver­bes­sert die Ergeb­nisse aber deut­lich.
Um die Haut opti­mal mit Nähr­stof­fen für eine effi­zi­ente Kol­la­gen­syn­these zu ver­sor­gen, erhal­ten Sie ein im Behand­lungs­preis bereits ent­hal­te­nes Post-Tre­at­ment-Kit mit vitami­nrei­chen Haut­pfle­ge­pro­duk­ten. Inten­sive Son­nen­bä­der soll­ten ver­mie­den und täg­lich eine Haut­pflege mit Licht­schutz­fak­tor 30 ver­wen­det wer­den. Neben UV-Licht behin­dert auch Niko­tin die Kol­la­gen­syn­these und zer­stö­rt vor­han­de­nes Kol­la­gen.

Gibt es Neben­wir­kun­gen?

Bis­wei­len führt die lokale Betäu­bungs­creme zu einer leich­ten, kurz­fris­ti­gen Rötung der Haut. Um diese direkt nach der Behand­lung zu über­de­cken, ist es mög­lich, ein leich­tes Make-Up auf­zu­tra­gen. Ver­ein­zelt kommt es zu Blut­ergüs­sen, sel­ten zu einem Taub­heits­ge­fühl, das jedoch nach weni­gen Tagen ver­schwin­det. Einige Pati­en­ten berich­ten über eine Über­emp­find­lich­keit der Haut, die nach 1–2 Wochen abklingt. Ein Pri­ckeln in den behan­del­ten Area­len ist hin­ge­gen ein Zei­chen für die ein­set­zende Rege­ne­ra­tion und den Kol­la­gen­auf­bau in den tie­feren Haut­schich­ten.

Gibt es Wech­sel­wir­kun­gen mit Botu­li­num Toxin und oder Hyalu­ron­säure?

>Inji­zier­tes Hyalu­ron kann durch die ver­mehrte Rege­ne­ra­ti­ons­ak­ti­vi­tät der Haut schnel­ler abge­baut wer­den. Eine erneute Injek­tion von Hyalu­ron­säure nach der Rege­ne­ra­tion der Haut ist jedoch pro­blem­los mög­lich. Auf Botu­li­num Toxin hat die Ultherapy®-Behand­lung kei­nen Ein­fluss.

Ist nach der Behand­lung noch ein chir­ur­gi­sches Face­lift mög­lich?

Ein chir­ur­gi­sches Face­lift kann nach der Ulthe­rapy®-Behandlung pro­blem­los durch­ge­führt wer­den. So kön­nen ein­zelne Par­tien nach­träg­lich gestrafft wer­den, wie bei­spiels­weise die Augen­li­der oder der Wan­gen­be­reich.

Wie lange dau­ert eine Sit­zung beim Face­lift ohne Ope­ra­tion?

Eine Sit­zung dau­ert, je nach Größe des zu behan­deln­den Are­als, 20 bis 60 Minu­ten. Vor der Sit­zung sind 60 Minu­ten Ein­wirk­zeit für die Betäu­bungs­creme ein­zu­pla­nen. Da diese Art des Lif­tings durch den kon­ti­nu­ier­li­chen Auf­bau von Kol­la­gen­fa­sern sehr lang­hal­tende Ergeb­nisse zeigt, ist in der Regel nur eine Sit­zung nötig, damit erschlaffte Haut­par­tien wie­der an Kon­tur gewin­nen. Im Anschluss an die Behand­lung sind Sie in der Regel sofort gesell­schafts­fä­hig und leichte Rötun­gen kön­nen mit einem Make-Up abge­deckt wer­den.

Im Gegen­satz zu einem Lif­ting mit­tels Laser, das nur die oberen Haut­schich­ten erreicht, setzt eine Ultherapy®-Behandlung dort an, wo brü­chi­ges Kol­la­gen sitzt: tief in den unte­ren Haut­schich­ten. Durch die Ultra­schall-Methode rege­ne­riert sich die Haut nach und nach von innen und kommt des­halb, anders die Laser-Behand­lung, mit nur einer Sit­zung aus. Hinzu kommt, dass der Sich­tul­tra­schall ein äußerst prä­zi­ses Arbei­ten ermög­licht und so die mikro­fo­kus­sierte Ener­gie exakt dort abgege­ben wer­den kann, wo eine Straf­fung und Fes­ti­gung des Gewe­bes gewünscht ist.

ultherapy-laserbehandlung
Gesicht_lidstraffung

Infor­ma­tio­nen zum nich­t­ope­ra­ti­ven Face­lift mit Ulthe­rapy®

OP-Dauer:1 Stunde
Anäs­the­sie: Ein­nahme von Schmerz­mit­tel vor der Anwen­dung
Kli­nik­auf­ent­haltambu­lant
Nach­be­hand­lung:medi­zi­ni­sche Kos­me­tik mit hoch­do­sier­ten Vit­amin A,C und E
Gesell­schafts­fä­hig:sofort
Sport:ab dem nächs­ten Tag mög­lich
Risi­ken:Schwel­lung, Blut­erguss, Taub­heits­ge­fühl für ein paar Tage
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