Brust­ver­grö­ße­rung –
Pure Weib­lich­keit

Brust­ver­grö­ße­rung –
Pure Weib­lich­keit

Behand­lun­gen  Brust  Brust­ver­grö­ße­rung

Ope­ra­ti­ver Ein­griff zur Ver­grö­ße­rung der weib­li­chen Brust

Ein schö­nes Dekol­leté gilt als weib­lich und sehr sinn­lich. Frauen, die jedoch schon immer wenig Brust haben, füh­len sich oft unsi­cher und unwohl in ihrer Haut. Ähn­li­ches gilt auch für Müt­ter, die ihr Kind gestillt haben – hier wirkt die Brust oft schlaff und es fehlt an Volu­men. Das kann das Emp­fin­den der eige­nen Attrak­ti­vi­tät mas­siv dämp­fen. Es gibt jedoch ver­schie­dene, in der Regel sehr sichere Mög­lich­kei­ten, um der Brust feh­len­des Volu­men zurück­zu­ge­ben und Ihnen neues Selbst­be­wusst­sein zu schen­ken.

Brust­ver­grö­ße­rung: indi­vi­du­elle Beweg­gründe

Neben einer all­ge­mein als zu klein erach­te­ten Brust kön­nen Asym­me­trien für Unzu­frie­den­heit sor­gen. Diese sind oft gene­ti­sch bedingt und kön­nen Unter­schiede von meh­re­ren Körb­chen­grö­ßen aus­ma­chen. Ein wei­te­rer Grund für eine Brust­kor­rek­tur kann eine Tumor­er­kran­kung sein. Hier steht für viele Betrof­fene nicht nur die Ästhe­tik im Vor­der­grund, son­dern auch die täg­li­che Erin­ne­rung an eine schwere Zeit. In die­sen Fäl­len kön­nen wir Ihnen durch Implan­tate oder eine Eigen­fett­be­hand­lung zu einer gleich­mä­ßig gro­ßen Brust ver­hel­fen und somit ein schö­nes Dekol­leté for­men.

Ob Rekon­struk­tion oder der Wunsch nach grö­ße­ren Brüs­ten, wir fin­den eine Lösung für ein gutes Kör­per­ge­fühl

Die Her­an­ge­hens­weise an eine Brust­ver­grö­ße­rung hängt von Ihren Wün­schen, den kör­per­li­chen Vor­aus­set­zun­gen und den medi­zi­ni­schen Rea­li­sie­rungs­mög­lich­kei­ten ab. Um Ihnen ein Bild der mög­li­chen Resul­tate zu ver­mit­teln und Ihre Vor­stel­lung ganz kon­kret nach­voll­zie­hen zu kön­nen, grei­fen wir gerne auf eine digi­tale 3D-Model­lie­rung zurück. Auf diese Art kön­nen wir gemein­sam mit Ihnen bespre­chen, wel­che Mög­lich­kei­ten der Brust­ver­grö­ße­run­gen durch Implan­tate ver­wirk­licht wer­den kön­nen oder wel­che Resul­tate eine Eigen­fet­t­un­ter­sprit­zung erzielt.
Wir möch­ten, dass Sie sich bei uns gut auf­ge­ho­ben füh­len, des­halb wird das Bera­tungs­ge­spräch in dis­kre­ter Wohl­füh­l­at­mo­sphäre in unse­rer Pra­xis statt­fin­den. Ihre Vor­stel­lun­gen bil­den die Basis der Behand­lung und vor dem Hin­ter­grund der medi­zi­ni­schen Ver­tret­bar­keit wer­den wir best­mög­li­che Lösun­gen für Sie fin­den.
Unser Ziel ist es, Ihnen zu hel­fen, so dass Sie rundum zufrie­den mit Ihrer „neuen” Brust sind.

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Mit viel Erfah­rung und Fein­ge­fühl

Mit Ihnen gemein­sam fin­den wir eine har­mo­ni­sche Brust­form und –größe, die Ihrer indi­vi­du­el­len Figur schmei­chelt und ein Behand­lungs­ver­fah­ren, das best­mög­li­che Resul­tate erzielt.

Infor­ma­tio­nen zu den
Ope­ra­ti­ons­ver­fah­ren

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zitat

Schön­heit liegt im Auge des Betrach­ters. Sie müs­sen sich mit Ihrer Brust wohl füh­len und sich weib­lich füh­len. Wir kön­nen Ihnen dabei hel­fen.

Dr. Michael Sau­ter
Fach­arzt für Plas­ti­sche und Ästhe­ti­sche Chir­ur­gie
Fach­arzt für All­ge­meine Chir­ur­gie

All­ge­meine Fra­gen und Ant­wor­ten zur Brust­ver­grö­ße­rung

Eine Brust­ver­grö­ße­rung ist selbst­ver­ständ­lich immer ein sehr indi­vi­du­el­ler Ein­griff.

Wir haben an die­ser Stelle die häu­figs­ten Fra­gen unse­rer Pati­en­tin­nen für Sie zusam­men­ge­stellt und Ant­wor­ten dar­auf gege­ben. Viel­leicht kön­nen wir Ihnen damit schon ein wenig wei­ter­hel­fen.

Wenn Sie über eine Brust­ver­grö­ße­rung nach­den­ken, kön­nen wir Ihnen alle wei­te­ren Fra­gen in einem per­sön­li­chen Bera­tungs­ge­spräch beant­wor­ten. Mel­den Sie sich bei uns und ver­ein­ba­ren Sie einen Ter­min: 089 – 96 29 19 21!

Infor­ma­tio­nen zu den
Ope­ra­ti­ons­ver­fah­ren

Gibt es ein Min­dest­al­ter für eine Brust­ver­grö­ße­rung ?

Ja, es sollte in jedem Fall die Voll­jäh­rig­keit hin­sicht­lich der voll­stän­di­gen kör­per­li­chen Ent­wick­lung abge­war­tet wer­den.

Zahlt die Kran­ken­kasse den Ein­griff?

Nein, eine ästhe­ti­sche Brust­ver­grö­ße­rung zahlt die Kran­ken­kasse nicht.
Son­der­fälle sind mit Ihrem bera­ten­den Arzt zu klä­ren.

Ist der Ein­griff mit Risi­ken ver­bun­den?

Neben den all­ge­mei­nen OP– und Nar­koserisi­ken kann sich im Laufe der Jahre die soge­nannte Kap­sel­fi­brose um das Implan­tat herum aus­bil­den, wel­che bei star­ker Aus­prä­gung zu einem Fol­ge­ein­griff füh­ren kann. Mitt­ler­weile gibt es jedoch tex­tu­rierte Implan­tate, die das Risiko wei­ter sen­ken.

Wer trägt die Fol­ge­kos­ten?

Wir emp­feh­len Ihnen das Abschlie­ßen einer Fol­ge­kos­ten­ver­si­che­rung. Dazu bera­ten wir Sie gerne im Bera­tungs­ge­spräch in unse­rer Pra­xis.

Was sollte ich vor der OP beach­ten?

Blut­ge­rin­nungs­hem­mende Mit­tel, wie etwa Aspi­rin, soll­ten 14 Tage vor dem Ein­griff pau­siert wer­den.

Wenn Sie sich für eine Eigen­fett­the­ra­pie ent­schei­den, ist der Ver­zicht auf Niko­tin vier bis sechs Wochen vor und nach der Ope­ra­tion für ein gutes Anwach­sen der Fett­zel­len ent­schei­dend!

Wie geht es mir nach der Ope­ra­tion?

In der Regel erfolgt die Ent­las­sung am Fol­ge­tag. Gegen anfäng­li­che Schmer­zen geben wir Ihnen gerne ent­spre­chende Schmerz­ta­blet­ten mit, die Sie im Bedarfs­fall ein­neh­men kön­nen. Den Stütz-BH sowie – im Falle einer Eigen­fett­the­ra­pie – die Kom­pres­si­ons­hose soll­ten Sie gewis­sen­haft tra­gen, um Kom­pli­ka­tio­nen zu ver­mei­den. Nach sechs bis acht Wochen kön­nen Sie sich wie­der sport­lich betä­ti­gen.

Wie läuft eine Brust­ver­grö­ße­rungs­ope­ra­tion ab?

Zunächst erfolgt ein Bera­tungs­ge­spräch in unse­rer Pra­xis, indem Ihre Wün­sche und unsere Behand­lungs­mög­lich­kei­ten auf­ein­an­der abge­stimmt wer­den. Nach einem Vor­ge­spräch, in dem wir Sie über mög­li­che Risi­ken eines Ein­griffs und über die Anäs­the­sie auf­klä­ren, kom­men Sie am Tag der Ope­ra­tion in die Kli­nik.
Bei der Brust­ver­grö­ße­rung mit Implan­ta­ten wird das Implan­tat durch einen klei­nen Schnitt an die ent­spre­chende Stelle gebracht. Die Wunde wird durch eine spe­zi­elle Naht­tech­nik ver­schlos­sen, die nach­träg­li­ches Fäden­zie­hen ent­fal­len lässt. Anschlie­ßend sind Sie sofort wie­der mobil und kön­nen auf­ste­hen, essen und trin­ken.

Wel­chen Zugangs­weg emp­feh­len Sie mir?

Um ein Implan­tat sicher an die rich­tige Stelle zu set­zen, braucht man einen circa vier bis fünf Zen­ti­me­ter lan­gen Schnitt, der ent­we­der in der Unter­brust­falte, am Rand des Brust­war­zenvor­hofs oder in der Ach­sel­höhle lie­gen kann.
Der­zeit stellt der Unter­brust­fal­ten­schnitt den sichers­ten und über­sicht­lichs­ten Zugangs­weg dar. Die­ses ist zwar das von uns bevor­zugte Ver­fah­ren, sollte sich diese Mög­lich­keit aller­dings aus Grün­den jeg­li­cher Art nicht rea­li­sie­ren las­sen, haben wir auch mit ande­ren Schnitt­füh­run­gen sehr viel Erfah­rung. Bei uns sind Sie in guten Hän­den!

Ab wann kann ich wie­der Sport machen?

Auf sport­li­che Akti­vi­tä­ten sollte in den ers­ten 6 Wochen nach der OP ver­zich­tet wer­den.

Bleibt die Still­fä­hig­keit nach einer Brust­ver­grö­ße­rung erhal­ten?

Ja, unab­hän­gig davon, ob die Implan­tate unter­halb oder auf dem gro­ßen Brust­mus­kels plat­ziert wer­den, gibt es in der Regel keine Beein­träch­ti­gun­gen der Still­fä­hig­keit. Ebenso wenig ist mit einer dau­er­haf­ten Ver­min­de­rung der Sen­si­bi­li­tät Ihrer Brust zu rech­nen.

Wann müs­sen die Implan­tate gewech­selt wer­den?

Die neu­este Gene­ra­tion der von uns ver­wen­de­ten Mar­ken­im­plan­tate müs­sen nach Her­stel­ler­an­ga­ben nicht mehr gewech­selt wer­den. Das bedeu­tet, dass Sie Ihre Implan­tate im bes­ten Fall ein Leben lang ohne Wech­sel tra­gen kön­nen. Kommt es jedoch zu einer Kap­sel­fi­brose oder einer Implan­tat-Dis­lo­ka­tion, bei­spiels­weise durch eine Rota­tion, kann ein Ein­griff mit mög­li­chem Wech­sel der Implan­tate erfor­der­lich sein.

Kann ich nach der Brust­ver­grö­ße­rung wei­ter­hin zur Krebs­vor­sorge gehen?

Ja! Zei­gen Sie Ihrem behan­deln­den Arzt Ihren Implan­tat­aus­weis, so kön­nen ent­spre­chende Unter­su­chungs­tech­ni­ken ange­wandt wer­den, um trotz der Implan­tate am Mam­mo­gra­phie-Scree­ning teil­zu­neh­men. Ein Implan­tat sollte Sie nicht daran hin­dern, Ihre Gesund­heit ernst zu neh­men und beson­ders die Krebs­früh­erken­nung regel­mä­ßig durch­füh­ren zu las­sen.

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